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Reischach

 
Reischach mit 68 Einwohner und einer Gemarkungsfläche von 217,61 ha ist landwirtschaftlich, vor allem durch Hühneraufzucht, geprägt. Die Kapelle St. Agatha in der Ortsmitte wurde mit Steinen der abgetragenen St-Anna-Kapelle im Walder Annenesch errichtet. 


Geschichte:

Schon im Jahre 1191 wird Reischach erstmals urkundlich von dem Grafen Ulrich von Reischach erwähnt. Die Burrenburg bei Reischach, welche bereits 1241 als Burgstelle aufgeführt wurde, war der Stammsitz der Herren von Reischach. Noch heute sind die Spuren der Burg in einem Waldstück gut zu erkennen. Die Herren von Reischach hatten in der Gegend reichen Besitz und bedachten vor allem das Kloster in Wald mit Schenkungen. Darunter befand sich in der Mitte des 13. Jahrhunderts auch das Dorf Reischach selbst. 
 
 
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